Terminvergabe Oxana Richter, Maike Schirmer sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de Telefon (05 61) 73 98 32-0 Frau Dr. Daniela Berger, Dr. Frank Jäger und Dr. Robert Paliege führen seit diesem Jahr die Zusatz- bezeichnung Sportkardiologie. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzqualifikation als Kardiologe. Dieses Spezialgebiet mit Ausbildungscurriculum und Abschlussprüfung gibt es erst seit 2019 in Deutschland. Wir haben langjährige Erfahrung in der kardio-logischen Betreuung von Freizeitsportlern und Leistungssportlern. Hervorzuheben ist die lang-jährige Kooperation mit Herrn Winfried Aufenanger, dem Kassel-Marathon und dessen Teilnehmern und dem „Laufteam“ Kassel, welche wir seit Jahren begleiten und (sport)kardiologisch betreuen. Zudem sind wir die betreuenden (Sport-)Kardiologen des KSV Hessen Kassel. Sportkardiolog(in)en befassen sich mit Wirkungen körperlicher Aktivität auf das Herz-Kreislauf-System in den verschiedenen Alters- und Leistungs-bereichen. Zugrundeliegend ist sowohl die Expertise auf dem Gebiet der Kardiologie als auch auf dem Gebiet der Leistungsphysiologie und der Sportpraxis. Womit beschäftigen wir uns als Sportkardiologen: mit den positiven Aspekte von körperlicher Aktivität in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Primärprävention) mit den positive Aspekten von körperlicher Aktivität bei an Herz-Kreislauf-Krankheiten Erkrankten bezüglich des Krankheitsverlauf (Sekundärprävention) mit physiologische Anpassungsreaktionen im Rahmen von intensivem Wettkampsport (‚Sportherzbildung’) und deren Abgrenzung von potentiell krankhaften Veränderungen mit der Feststellung der Sport- und Wettkampftauglichkeit bei (vermeintlich) Herzge-sunden und bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit der Erkennung eines erhöhten Risikos für einen ‚Plötzlichen Herztod beim Sport’ und damit mit der Verhinderung des ‚Plötzlichen Herztodes beim Sport’ Unser Angebot: 1. Abklärung von Symptomen, die im Zusam-menhang mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stehen könnten (z.B. Herzstolpern, Herzrasen, ungewöhnliche Luftnot bei Belastung, Ohnmachts-anfälle bzw. Beinahe- Ohnmachtsanfälle (Synkopen bzw. Präsynkopen) bezüglich ihrer Bedeutung und Erarbeitung einer angemessenen Therapie. Diese Leistungen werden zumeist von den Gesetzlichen Krankenkassen und den Privaten Krankenkassen übernommen. sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de, info@kardio-praxis-ks.de 2. Sportkardiologische Vorsorgeuntersuchungen Wer? Neu- und Wiedereinsteiger im Bereich Freizeit- und Breitensport jeden Alters (vom Kind bis zu Senioren), ambitionierte Freizeitsportler und Leistungssportler. Was? a) Anamneseerhebung mit Hilfe eines stan-dardisierten Fragebogens (PAR-Q- und DGSP-Fragebogen). b) Kardiologisch-internistische körperliche Unter-suchung c) Apparative Untersuchungen: Ruhe-EKG, Belas-tungs-EKG (auf Fahrradergometer oder Laufband mit und ohne Laktatmessungen), Echokardiographie, Spiroergometrie (auf Fahrradergometer oder Laufband, mit und ohne Laktatmessung) d) Laboruntersuchungen (meist fakultativ) Diese Leistungen sind zunächst Selbstzahler-Leistungen. Eine zunehmende Zahl von Gesetzlichen Krankenkassen (z. B. Techniker KK, BKK Wirtschaft und Finanzen ...) beteiligen sich jedoch auf Anfrage an den jeweiligen Kosten. Diese richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die aktuelle Preisliste erhalten Sie von unseren Mitarbeiterinnen. 3. Die individuelle Bedeutung weiterer Maßnahmen wie Ernährungsberatung, Nikotin-Entwöhnung usw. werden wir mit Ihnen erörtern und entsprechende Spezialisten empfehlen. Ihre Ansprechpartnerinnen in unserem Mitarbei-terinnen-Team sind Frau Oxana Richter und Frau Maike Schirmer. Bitte kontaktieren Sie uns unter sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de für weitere Informationen und zur Terminvereinbarung. Information zu Ausdauer- und Leistungstests: Um einen bestmöglichen Nutzen und bestmögliche Ergebnisse mit einem Ausdauertest zu erzielen, sollte der Test optimal, das heißt entsprechend einem Wettkampf vorbereitet werden. Dies bedeutet vor allem, dass 48 Stunden vor dem Test keine Wettkämpfe und keine intensiven Trainings-belastungen durchgeführt werden sollen. Außerdem ist aufgrund des starken Einflusses auf die Ermüdung und die Laktatwerte, für die Vergleichbarkeit von Testresultaten auf folgende Gesichtspunkte zu achten: genügend Schlaf vor dem Test ausreichend Flüssigkeitszufuhr in den Stunden vor dem Test gewöhnliche Nahrung vor dem Test keine Erkältungskrankheit und andere stärkere körperlichen Missempfindungen in den letzten 14 Tagen vor dem Test Aktuell durchgeführte Diätmaßnahmen (z. B. Trenn-kost, Gewichtsreduktion, Fettdiät, Carbo-loading etc.) müssen nicht unterbrochen, sollen aber zur korrekten Testinterpretation angegeben werden. Bitte entsprechende leichte Sportbekleidung, Trainingstagebücher und Ihre Krankheitsgeschichte zum Test nicht vergessen. Wichtig ist eine rechtzeitige Meldung von Krankheit, Verletzung oder Unpässlichkeit, die eine Testdurch- führung verhindern. So kann rechtzeitig ein neuer Termin vereinbart werden.
Dr. med. Daniela Berger Sportkardiologin
Dr. med. Frank Jäger Sportkardiologe Marathonläufer 2019: 21. Marthon
Dr. med. Robert Paliege Sportkardiologe Mountainbiker
Herzkatheter Herzkatheter Elektrophysiologie Elektrophysiologie
Dr. med. Daniela Berger Sportkardiologin
Dr. med. Frank Jäger Sportkardiologe Marathonläufer 2019: 21. Marthon
Dr. med. Robert Paliege Sportkardiologe Mountainbiker
Terminvergabe Oxana Richter, Maike Schirmer sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de Telefon (05 61) 73 98 32-0 Frau Dr. Daniela Berger, Dr. Frank Jäger und Dr. Robert Paliege führen seit diesem Jahr die Zusatz- bezeichnung Sportkardiologie. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzqualifikation als Kardiologe. Dieses Spezialgebiet mit Ausbildungscurriculum und Abschlussprüfung gibt es erst seit 2019 in Deutschland. Wir haben langjährige Erfahrung in der kardio- logischen Betreuung von Freizeitsportlern und Leistungssportlern. Hervorzuheben ist die lang- jährige Kooperation mit Herrn Winfried Aufenanger, dem Kassel-Marathon und dessen Teilnehmern und dem „Laufteam“ Kassel, welche wir seit Jahren begleiten und (sport)kardiologisch betreuen. Zudem sind wir die betreuenden (Sport-)Kardiologen des KSV Hessen Kassel. Sportkardiolog(in)en befassen sich mit Wirkungen körperlicher Aktivität auf das Herz-Kreislauf-System in den verschiedenen Alters- und Leistungs- bereichen. Zugrundeliegend ist sowohl die Expertise auf dem Gebiet der Kardiologie als auch auf dem Gebiet der Leistungsphysiologie und der Sportpraxis. Womit beschäftigen wir uns als Sportkardiologen: mit den positiven Aspekte von körperlicher Aktivität in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Primärprävention) mit den positive Aspekten von körperlicher Aktivität bei an Herz-Kreislauf-Krankheiten Erkrankten bezüglich des Krankheitsverlauf (Sekundärprävention) mit physiologische Anpassungsreaktionen im Rahmen von intensivem Wettkampsport (‚Sportherzbildung’) und deren Abgrenzung von potentiell krankhaften Veränderungen mit der Feststellung der Sport- und Wettkampftauglichkeit bei (vermeintlich) Herzge- sunden und bei Patienten mit Herz-Kreislauf- Erkrankungen mit der Erkennung eines erhöhten Risikos für einen ‚Plötzlichen Herztod beim Sport’ und damit mit der Verhinderung des ‚Plötzlichen Herztodes beim Sport’ Unser Angebot: 1. Abklärung von Symptomen, die im Zusam- menhang mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stehen könnten (z.B. Herzstolpern, Herzrasen, ungewöhnliche Luftnot bei Belastung, Ohnmachts- anfälle bzw. Beinahe-Ohnmachtsanfälle (Synkopen bzw. Präsynkopen) bezüglich ihrer Bedeutung und Erarbeitung einer angemessenen Therapie. Diese Leistungen werden zumeist von den Gesetzlichen Krankenkassen und den Privaten Krankenkassen übernommen. sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de, info@kardio- praxis-ks.de 2. Sportkardiologische Vorsorgeuntersuchungen Wer? Neu- und Wiedereinsteiger im Bereich Freizeit- und Breitensport jeden Alters (vom Kind bis zu Senioren), ambitionierte Freizeitsportler und Leistungssportler. Was? a) Anamneseerhebung mit Hilfe eines stan- dardisierten Fragebogens (PAR-Q- und DGSP- Fragebogen). b) Kardiologisch-internistische körperliche Unter- suchung c) Apparative Untersuchungen: Ruhe-EKG, Belas- tungs-EKG (auf Fahrradergometer oder Laufband mit und ohne Laktatmessungen), Echokardiographie, Spiroergometrie (auf Fahrradergometer oder Laufband, mit und ohne Laktatmessung) d) Laboruntersuchungen (meist fakultativ) Diese Leistungen sind zunächst Selbstzahler- Leistungen. Eine zunehmende Zahl von Gesetzlichen Krankenkassen (z. B. Techniker KK, BKK Wirtschaft und Finanzen ...) beteiligen sich jedoch auf Anfrage an den jeweiligen Kosten. Diese richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die aktuelle Preisliste erhalten Sie von unseren Mitarbeiterinnen. 3. Die individuelle Bedeutung weiterer Maßnahmen wie Ernährungsberatung, Nikotin-Entwöhnung usw. werden wir mit Ihnen erörtern und entsprechende Spezialisten empfehlen. Ihre Ansprechpartnerinnen in unserem Mitarbei- terinnen-Team sind Frau Oxana Richter und Frau Maike Schirmer. Bitte kontaktieren Sie uns unter sportkardiologie@kardio-praxis-ks.de für weitere Informationen und zur Terminvereinbarung. Information zu Ausdauer- und Leistungstests: Um einen bestmöglichen Nutzen und bestmögliche Ergebnisse mit einem Ausdauertest zu erzielen, sollte der Test optimal, das heißt entsprechend einem Wettkampf vorbereitet werden. Dies bedeutet vor allem, dass 48 Stunden vor dem Test keine Wettkämpfe und keine intensiven Trainings- belastungen durchgeführt werden sollen. Außerdem ist aufgrund des starken Einflusses auf die Ermüdung und die Laktatwerte, für die Vergleichbarkeit von Testresultaten auf folgende Gesichtspunkte zu achten: genügend Schlaf vor dem Test ausreichend Flüssigkeitszufuhr in den Stunden vor dem Test gewöhnliche Nahrung vor dem Test keine Erkältungskrankheit und andere stärkere körperlichen Missempfindungen in den letzten 14 Tagen vor dem Test Aktuell durchgeführte Diätmaßnahmen (z. B. Trenn- kost, Gewichtsreduktion, Fettdiät, Carbo-loading etc.) müssen nicht unterbrochen, sollen aber zur korrekten Testinterpretation angegeben werden. Bitte entsprechende leichte Sportbekleidung, Trainingstagebücher und Ihre Krankheitsgeschichte zum Test nicht vergessen. Wichtig ist eine rechtzeitige Meldung von Krankheit, Verletzung oder Unpässlichkeit, die eine Testdurch- führung verhindern. So kann rechtzeitig ein neuer Termin vereinbart werden.
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